… ist eine feine und sehr einfache Sache:

Menschen sind gleichWERTIG (aber nicht gleich, denn jede(r) wuenscht sich etwas Anderes, und kaum jemand fuehlt sich mit denselben Dingen gleich zufrieden, gleich wohl, gleich reich wie “die”Anderen” …

ZwangsBeglueckung (“BruttoSozialGlueck”?) nein, aber ein MINIMUM and Einkommen (OHNE Bedingungen) (Details, mehr …) ist genauso wie ein bedingungsloses GrundVermoegen simple Erfordernis wirtschaftlicher MenschenRechte und Demokratie.

Niemand wird mit BIP/3 “gluecklich” oder “zufrieden” sein, und ein BGE ist kein “Paradies auf Erden”. Aber momentan gibt es NICHT EINMAL EIN BGE, fast nirgends auf der Welt, und es ist einfach eine Erfordernis und ein Minimum, Menschen ihren angeborenen Wert (AUCH IN GELD) nicht vorzuenthalten.
Dass weniger als 10% der Reichsten mehr als 90% des weltweiten Vermoegens horten, ist genauso inakzeptabel wie dass 10% der Reichsten mehr als 90% der Einkommen an sich raffen.

Zum Beispiel GRUNDSTEUER: die ErdOberflaeche gehoert ALLEN Menschen, genauso wie die Bodenschaetze allen gehoeren (und an ihnen keinesfalls im heutigen Stil weiter betrieben werden darf), deshalb
1. gibt es nur Eigentum an Immobilien und Mobilien, aber nicht an Grund und Boden
(es ist simpler Raub an jedem einzelnen Menschen weltweit, wo es Eigentum an Erdoberflaeche gibt)
2. gibt es daher keine GRUNDsteuer sondern nur VERMOEGENsteuer
(allerdings unbedingt auch an Mobilien, wo diese einfach kontrollierbar sind)
(zb Immobilien dort, wo sie registriert sind, also im Grundbuch, etwa das Eigentumshaus …)
— um Eigentum am Haus zu haben, ist Eigentum am Grund absolut nicht notwendig —
(… und Finanz- und Geldvermoegen, Aktien und Optionen, “Derivate” und andere ZockereiPapiere dort, wo sie abgewickelt werden, also an der Boerse und in der Bank)

Diese Seite ist erst im Entstehen, deshalb steht hier nur sehr kurz eine Formel:

*** bedingungsloses Grundvermoegen … = 50%/Jahr (minus) Freibetrag

(wobei eine Erweiterung um eine MENGENsteuer pro m2
— zb 1000,-/m2 minus Freibetrag 100m2/Person (verbaut) —
— bzw. minus Freibetrag 200m2/Person (Baumbestand, Gruenland) —
sinnvoll waere, um den ausufernden FlaechenVerbrauch zu begrenzen: zb in der Schweiz steigt die verbaute Flaeche derzeit um 1% PRO JAHR (!!!) d.h. in weniger als 100 Jahren gibt es dort keinen cm2 Wald oder Feld mehr, nur verbaute Flaechen …)

(dass “wir” Menschen heute in 1 Jahr an Ressourcen verbrauchen, was die Erde erst in 1,5 Jahren zu regenerieren imstande ist, wiegt umso schwerer als das schon in 10 bis 15 Jahren 200% sein werden;
zugleich bedeutet das Besserstellung von Wohnungen in AppartmentHaeusern gegenueber EinzelVillen = mehr Raum fuer Wald/SauerstoffProduktion)

und
wobei ein sinnvoller Freibetrag das sein sollte, was ein “normaler” durchschnittlicher Mensch in einem 50jaehrigen ArbeitsLeben eventuell erreichen kann (aber nicht mehr), also zb 500xBIP/person
— d.h. 2012 in Oesterreich ca. 500×3.000,- = 1,5mio Euro oder eben die aktuelle Million Euro —
und das sollte einerseits grosszuegig gehandhabt und am BIP fixiert werden, damit nicht in 10 oder 20 Jahren das durchschnittliche Zuhause von der Vermoegensteuer aufgefressen wird
und
muss vor allem einfach zu administrieren und einfach zu kontrollieren sein:
* genau wie BGE bei steuerfreier Einzelarbeit am besten ueber GewinnGemeinschaften (Firmen) zu kontrollieren ist
* bzw. wie MWSt an der Supermarktkasse fuer das Finanzamt einfach zu kontrollieren ist,
* ==> sollte auf Teppichkontrolle und Bilderkontrolle grundsaetzlich verzichtet werden
aber
* ueber die Boerse und Bank, ueber die ja grosse VermoegensAenderungen fliessen (Aktien, Optionen, “Derivate”papiere, Geld- und Finanzvermoegen) sollte die Einfachheit der Kontrolle und Zahlung genutzt werden.

*** Bei verantwortungsvoller Handhabung ist der Steuersatz von 50% durchaus nicht zu hoch, denn die Treffsicherheit einer Vermoegensteuer soll ja bewirken, dass die Bereicherer und KrisenGewinnler
— auch der Krisen seit den 1990er Jahren, waehrend immer mehr Leute verelendeten —
zur Verantwortung gezogen werden und ihren Krisenbeitrag leisten.

*** “minus” Freibetrag bedeutet zb dass sich das Vermoegen jener 1% Superreicher (die den Anderen 90% der Vermoegen vorenthalten) jedes Jahr halbiert, bis es den Freibetrag von 1 Million (oder 1,5 Millionen) Euro erreicht, waehrend das jeweilige Einkommen wieder dazukommt.

*** “normale” Vermoegen mit Haus und Wochenendhaus und auch mehreren Autos trifft das nicht, wenn die Steuer sich am BIP orientiert, aber jene Milliardaere die auch in den Krisen auf Kosten aller weiter sich bereicherten, werden das nicht moegen; deshalb sollte eine vernuenftige Vermoegensteuer 10 Jahre rueckwirkend in Kraft treten, schon damit nicht sinkende Vermoegen ungerecht bzw. hoeher besteuert werden als steigende Vermoegen

*** Koppelung des Freibetrags an das BIP/PIB/GDP bewirkt wie bei der LPD EinkommenSteuer, dass in Krisenzeiten Unternehmen (bei sinkendem BIP/PIB/GDP) ENTLASTET werden, waehrend bei guter Konjunktur nicht auf die opferbereiten Menschen “vergessen” wird, zulasten derer sich Reiche immer noch mehr bereichern …

*** damit die Ungleichgewichte der Vermoegen (bzw. deren Ausgleich) nicht das Budget (“den Staat”) ueberfordern, muessen Nichtreiche nicht ausgequetscht werden: es genuegt, die NegativVermoegenSteuer (die als GrundVermoegen OHNE Bedingungen ausgezahlt wird) mit maximal 5 Jahren Verzoegerung auszuzahlen.

(in Arbeit)

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